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Kontrollen ab September
Die drei Städte der Emscher-Lippe-Region, Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen, wollen ab September kontrollieren, ob Eltern mit ihren Kindern zur Früherkennungs-Untersuchung gehen.
Die Jugendämter greifen dabei auf Daten der neuen zentralen Meldestelle des Landes zurück. Erst kommt ein Erinnerungsbrief - dann macht das Jugendamt einen Hausbesuch. Dabei sollen die Eltern in erster Linie darüber informiert werden, wie wichtig die Untersuchungen sind. Beispielsweise lassen sich so Probleme beim Sehen und Hören frühzeitig erkennen. Viele Eltern gingen mit ihren Kindern zwar kurz nach der Geburt noch regelmäßig zum Arzt, später würden sie dann aber nachlässig, heißt es. Die Stadt Gelsenkirchen hat für die neue Aufgabe extra zwei Halbtagskräfte eingestellt.
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