Nordstern-Geschichte
als Ausstellungsstück
Auf 20 Ausstellungstafeln im Foyer der THS können sich die BesucherInnen der Ausstellung "Zwischen Gestern und Morgen: die Geschichte des Nordsternparks" vom gelungenen Wandel überzeugen, der sich am ehemaligen Zechenstandort Nordstern in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat.
Die maßgebliche Arbeit dazu leistete das Geschichtsforum Nordsternpark.
Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Was im Jahre 1994 mit der Pflanzung des ersten Baumes durch Johannes Rau auf dem Weg zur BUGA 97 begann, ist heute für jeden erlebbar: Nordstern verbindet Arbeit, Erlebnis, Erholung und Gastronomie im Landschafts- und Gewerbepark zu einer harmonischen Einheit.“
Prof. Karl-Heinz Petzinka, THS-Geschäftsführer: „Heute ist Nordstern gleichermaßen ein Bekenntnis zu Vergangenheit und Zukunft. Hier verbinden sich öffentliches, wirtschaftliches und privates Engagement auf der Basis von Landschaftskunst und Industriebaukultur. Ohne die Vorgeschichte des Standortes könnten wir daraus nicht ein neues, international wahrgenommenes Wahrzeichen für die Stadt und die Region formen.“

Reinhold Adam, Oberbürgermeister Frank Baranowski und Prof. Petzinka (v.l.) bei der Ausstellungseröffnung.