Großgemeinde St. Hippolytus
wählte ersten Kirchenvorstand
Die Großgemeinde St. Hippolytus hat ihren neuen Kirchenvorstand mit 16 Mitgliedern gewählt, der für die Kirchengemeinden St. Hippolytus, Liebfrauen mit der Filialkirche Clemens Maria Hofbauer und für St. Laurentius mit der Filialkirche St. Marien, Essen.Karnap zuständig ist.
Gewählt worden sind: Jörg Bornemann, Wilhelm Drochtert, Norbert Fölting, Werner Freund, Heinz Heckmann, Michael Henning, Eva-Maria Kopacz, Hans-Georg Kouker, Alfons Lösing, Bernhard Lucassen, Heinrich Melchers, Gregor Schultheis, Matthias Schultheis, Wilfried Schüttert, Ulrich Siebert, Helmut Wortmann. Den Vorsitz hat als geborenes Mitglied Pfarrer Gerd Rüsing, 1. stellvertretender Vorsitzender ist Norbert Fölting. Angelika Lischke vertritt den Pfarrgemeinderat. Pastor Wolfgang Pingel ist Stellvertreter des Pfarrers.
Bei der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Kirchenvorstandes wurde auch Ralf Berghane als Verwaltungsleiter der Großgemeinde St. Hippolytus eingestellt und der Soll-Stellenplan verabschiedet. Klar ist, dass Personal reduziert werden muss.
Auf die 16 Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes warten nicht nur Aufgaben in der Großgemeinde und den zugehörigen Kirchengemeinden: Sie werden auch im Aufsichtsrat in der Gesellschafterversammlung der Katholische Kliniken Emscher Lippe GmbH (KKEL), vertreten sein, in der St. Hippolytus Mitgesellschafter ist. Außerdem werden Vertreter des Kirchenvorstandes in den Verbandsausschuss des 2006 gegründeten KiTa-Zweckverbandes des Bistums Essen und in die Katholische Jugendsozialarbeit Gelsenkirchen gGmbH, in der St. Hippolytus ebenfalls Mitgesellschafter ist, entsandt.
Auf der Themenliste der zukünftigen Projekte des soeben gegründeten Kirchenvorstandes steht das Umwelt- und Energiemanagement: „Der Schöpfungsverantwortung nachkommen“, lautet das Programm der nächsten Jahre. Ein erster Schritt ist getan: Die Großgemeinde St. Hippolytus wird sich an dem Projekt „Der Grüne Hahn“ der evangelischen Kirche von Westfalen beteiligen.