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Aktueller Monat: Mai 2012


Grundsteinlegung am 20. April:

Wohnen für Jung und Alt am Schloss

Auf dem Gelände der ehemaligen Galopprennbahn in unmittelbarer Nähe zum Schloss Horst realisieren die THS gemeinsam mit der Wohnungsbaugesellschaft ggw und der Stadt Gelsenkirchen auf einer Gesamtfläche von rund 50.000 Quadratmetern ein generationsübergreifendes Wohnquartier mit 250 unter ökologischen Aspekten errichteten Mietwohnungen, Reihenhäusern und einem Ärztehaus.

Startschuss für das „Stadtquartier am Schloß Horst“ ist die gemeinsame Grundsteinlegung von Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski sowie die Geschäftsführer der ggw, Dirk Miklikowski, und der THS, Karl-Heinz Petzinka, am Freitag, 20. April 2007 um 11 Uhr auf dem Gelände am Schloss Horst (zwischen Schlossparkplatz und altem Waagegebäude).

Das Interesse von Politik, Öffentlichkeit und Bürgern an dem neuen Stadtquartier ist groß. Die „Stadt der kurzen Wege“, das Mischen von „Arbeiten und Wohnen“ und die Integration von Dienstleistungen sind städtebauliche Leitbilder bei diesem Projekt. Die Schaffung eines Lebensraumes für Menschen aller Altersschichten bietet darüber hinaus die Möglichkeit, das Wohnen mehrerer Generationen unter einem Dach zu gewährleisten und damit Stadtplanung für morgen zu betreiben.

Die geplante zwei-, drei- und maximal viergeschossige Bebauung mit rund 250 Wohneinheiten für unterschiedliche Zielgruppen wird der Höhe des Altbaumbestandes entsprechen. Durchzogen wird das Areal von einer Mittelachse mit Allee-Charakter, die zugleich Bindeglied zum Schloß Horst ist.

Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Das neue Stadtquartier wird nicht nur für Gelsenkirchen wegweisend sein, sondern in ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus ein Beispiel dafür sein, wie Kommunen auf den demografischen Wandel reagieren können. Das Projekt „Wohnen am Schloß Horst“ ist gut für die Stadt, aber vor allem für diejenigen, die hier wohnen werden. Und wir fühlen uns darin bestärkt, dass dieser Weg, attraktive Wohn- und Lebensbedingungen für alle Generationen zu schaffen, der richtige für Gelsenkirchen ist“.