FAMILIENPOST
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Aktueller Monat: Mai 2012


Literatur- und Veranstaltungstipps:

Familienpost bietet der
Bücherei ein Forum

Das nächste „Literarische Café“ der Zukunftswerkstatt 50plus findet am 4. Oktober von 14.30-16.00 Uhr in der Stadtteilbibliothek Horst (Schlossstraße 35) statt. Dann dreht sich alles um Texte zum Welttierschutztag. Motto ist „… des Pudels Kern“. Zuhörer sind ebenso willkommen wie Autoren, die ihre eigenen Werke vortragen wollen.

Bibliotheks-Leiterin Jutta Schwichtenberg ist mit der Resonanz der Café-Termine sehr zufrieden. Der nächste findet am 8. November statt. Thema ist dann die Welt des Theaters.
Herzlich eingeladen wird auch zum Bibliotheksfest am 27. Oktober im Bildungszentrum an der Ebertstraße. Dann geht es für Groß und Klein um „Gruseln, Grausen, Nachtgestalten“. Wer ab 20 Uhr bis zur Geisterstunde in Verkleidung erscheint, ist besonders gerne willkommen. Neben gruseligen Live-Lesungen gibt es auch Musik, eine Grusel-Rallye, einen Theaterworkshop, gruselige Bastelaktionen und vieles mehr.

Ganz neu im Lernspiel-Angebot der Bücherei sind die beliebten Mini-Lük-Kästen. In diesen befinden sich 24 Plättchen. Durch das Beantworten von Fragen werden die Plättchen in einer gewissen Reihenfolge angeordnet. Man hat immer zwei Antworten zur Auswahl. Wenn alle Plättchen im Kasten bzw. alle Fragen beantwortet sind, wird der Kasten umgedreht und durch ein entstandenes Muster, das in dem Arbeitsheft auch abgebildet ist, kann das Kind selbst feststellen, ob es alle Fragen richtig beantwortet hat. Außerdem kann man in Horst auch die Grundschul-Lüks ausleihen.
Kerkeling
Die Familienpost veröffentlicht jetzt regelmäßig Literaturtipps des engagierten Horster Bücherei-Teams (Jutta Schwichtenberg, Mary Badorek, Miriam Schwädas, Sarah Bantel). Den Anfang macht Jutta Schwichtenberg.
Sie empfiehlt Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“. Hape Kerkeling und der Jakobsweg, einer der wichtigsten Pilgerpfade überhaupt - passt das zusammen? Auf den ersten Blick nicht wirklich. Kerkeling hat selbst seine Zweifel, als er sich in den Pyrenäen mit seinem elf Kilo schweren Rucksack Kehre für Kehre in Richtung fernes Saniago de Compostela dahinschleppt. Doch im Lauf der rund 800 Kilometer langen Tour schwinden die Zweifel, sowohl beim Autor als auch beim Leser. Die beiden passen, und wie.