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Aktueller Monat: Mai 2012


Patientenseminar informiert:

Patientenschutz bei Schönheitsoperationen gestärkt

Am Mittwoch, 25. April 2007, 18.00 Uhr, informiert der Chefarzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Michael Rohrbach, im Rahmen seines Patientenseminars „Ästhetische Chirurgie: Modewahn oder sinnvolle Behandlungsmöglichkeit?” über die Möglichkeiten der Ästhetischen Chirurgie und die unterschiedlichen Operationstech-niken. Das kostenlose Patientenseminar findet in der Cafeteria im Bergmannsheil Buer, Schernerweg 4, statt.

Dr. RohrbachManche Menschen empfinden den Blick in den Spiegel als leidvoll. Ihre äußere Erscheinung entspricht nicht ihren ästhetischen Vorstellungen und bringt ihr Selbstwertgefühl ins Wanken. „Jeder Mensch besitzt einen anderen Schönheitsbegriff. Operative Korrekturen sind längst kein Tabu mehr”, sagt Dr. Michael Rohrbach, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie/Handchirurgie im Bergmannsheil Buer. Der Wunsch nach einer jünger und strahlender wirkenden Haut oder die Straffung von Bauch oder Oberschenkel sind bei den Patientinnen ebenso ein Thema wie das Fettabsaugen und die Korrektur der Brust. Mit einer Änderung der Weiterbildungsordnung hat die Bundesärztekammer den Patientenschutz verbessert: Die Facharztbezeichnung „Plastische Chirurgie” wurde um den Zusatz „Ästhetische” erweitert. Fachärzte mit dieser Zusatzbezeichnung haben sich in einer sechsjährigen Weiterbildung qualifiziert. „Die Patienten brauchen Sicherheit bei der Auswahl des Chirurgen. Die Abgrenzung zu den ungeschützten und selbst gewählten Bezeichnungen wie ‚Schönheitschirurg’ oder ‚kosmetischer Chirurg’ ist wichtig”, betont Dr. Rohrbach. Er begrüßt auch die verschärften Richtlinien bei der Werbung für Schönheitsoperationen: „Wer sich für eine Korrektur seines Äußeren entscheidet, sollte sich nicht von Werbefotos leiten lassen. Die Kompetenz des Ästhetischen Chirurgen zeigt sich in der gründlichen Beratung des Patienten und in den Ergebnissen seiner Behandlung.”