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Modewahn oder sinnvolle Behandlungsmöglichkeit?
Am Mittwoch, 04. März 2009, 18.00 Uhr, informiert Dr. Michael Rohrbach, Chefarzt der Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie/ Handchirurgie im Bergmannsheil Buer im Rahmen des Patientenseminars „Ästhetische Chirurgie: Modewahn oder sinnvolle Behandlungsmöglichkeit?” über die Möglichkeiten der Ästhetischen Chirurgie und die unterschiedlichen Operationstechniken.
Der Wunsch nach einer jünger und strahlender wirkenden Haut oder die Straffung von Bauch oder Oberschenkel sind bei den Patientinnen ebenso ein Thema wie das Fettabsaugen und die Korrektur der Brust. Mit einer Änderung der Weiterbildungsordnung hat die Bundesärztekammer den Patientenschutz verbessert: Die Facharztbezeichnung „Plastische Chirurgie” wurde um den Zusatz „Ästhetische” erweitert. Fachärzte mit dieser Zusatzbezeichnung haben sich in einer sechsjährigen Weiterbildung qualifiziert. „Die Patienten brauchen Sicherheit bei der Auswahl des Chirurgen. Die Abgrenzung zu den ungeschützten und selbst gewählten Bezeichnungen wie ‚Schönheitschirurg’ oder ‚kosmetischer Chirurg’ ist wichtig”, betont Dr. Rohrbach. Er begrüßt auch die verschärften Richtlinien bei der Werbung für Schönheitsoperationen: „Wer sich für eine Korrektur seines Äußeren entscheidet, sollte sich nicht von Werbefotos leiten lassen. Die Kompetenz des Ästhetischen Chirurgen zeigt sich in der gründlichen Beratung des Patienten und in den Ergebnissen seiner Behandlung.”
Das kostenlose Patientenseminar findet im Seminarraum des Bergmannsheil Buer, Schernerweg 4, statt.
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