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Zenit St. Petersburg spielte schon vor 33 Jahren in Horst
Wenn am 20. Januar 2007 um 17.00 Uhr die Schalker Knappen zum letzten Vorbereitungsspiel auf die Rückrunde der Fußballbundesliga in der Arena gegen den Club ihres neuen Sponsor Gazprom, Zenit St. Petersburg, auflaufen, ist das nicht der erste Besuch der Gäste in unserer Stadt. Darauf machen Reinhold Adam, Karl–Heinz Breil und Norbert Schäfer vom Horster Geschichtskreis aufmerksam.
1973 fusionierten die Vereine STV Horst–Emscher und der Ückendorfer Club Eintracht Gelsenkirchen zur „STV Eintracht Gelsenkirchen-Horst“. Dieser Verein hatte fünf Jahre Bestand und spielte Anfangs in der Regionalliga West, der damals zweithöchsten Spielklasse unter der Bundesliga. Gegner waren Mannschaften wie Borussia Dortmund, Arminia Bielefeld oder Alemania Aachen.
Am 2. Weihnachtsfeiertag 1973 endete das Freundschaftsspiels STV Eintracht Gelsenkirchen–Horst gegen die russischen „Staatsamateure“ vor 1.500 Zuschauern im Fürstenbergstadion mit 2:1 für die Gäste. Das freundschaftliche Hinspiel im Jahre 1971 gewannen die Petersburger ebenfalls mit 2:1. Nationalspieler Golubew schoss das entscheidende 2:1, Stopper Zagumelnych, war auf russischer Seite Dreh – und Angelpunkt der Abwehr.
Reinhold Adam

Szadyrin und Weispfennig tauschen im Fürstenbergstadion die Wimpel.
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