Leserbriefe
Hallo Mitarbeiter der Familienpost,
der online Dienst ist einfach Super!
Als gebürtige Gelsenkirchnerin lebe ich z.Z.im Hochsauerlandkreis.
Freue mich über den Service und weiß so, was in meiner Heimat geschieht.
Mit freundlichen Grüßen
Heidi Brinkmann
(11. Juli 2008)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im letzen Jahr war es RADUGA wieder möglich, die Kosten für den Aufenthalt einer Kindergruppe aus dem verstrahlten Mosyr (Weißrussland) aufzubringen. Nun freuen wir uns, dass es auch in diesem Sommer gelingen wird, knapp 45 Kinder und ihre Begleiterinnen nach Gelsenkirchen einzuladen.
Mittels Ihres Engagements war es uns in der Vergangenheit immer möglich, alle Kinder bei Gastfamilien unterzubringen. Für die gute Zusammenarbeit möchten wir uns auf diesem Wege nochmals herzlich bei Ihnen bedanken.
Mit freundlichem Gruß
Ilse Engmann
(08.01.2008)
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Alltägliche Aufräumarbeiten
"Kyrill" hat die Stadt verlassen. Zwei Tage beschäftigte der Orkan uns Bürgerinnen und Bürger über die Maßen, hatte enorme Schäden angerichtet. Fassungslos, hilflos mussten wie wir erleben, wie Naturgewalten die menschenmöglichsten Sicherungen hinwegfegen. Die großen und kleinen Schäden sind den Versicherungen längst gemeldet und dort registriert, weniger umfangreiche Schäden sind bereits behoben und repariert worden. Und mittendrin die Männer von Feuerwehr und Polizei, die, wie nicht anders von uns erwartet, ihren täglichen Dienstpflichten nachgingen, nicht selten unter Einsatz ihrer Leben. Unzählige Anrufe haben Wehr und Polizei auf Trab gehalten. Sicherlich waren auch Gefahrenmeldungen dabei, die sich im Nachhinein als unerheblich herausstellten, eher Fehlalarme waren. Das konnten die Fachleute aber erst beurteilen, wenn sie sich den Schaden angesehen hatten. So verdient die Leistung vor allem der Feuerwehr Lob und Anerkennung.
Schließlich hatten sie auch mir aus einer derartigen Notlage geholfen. Denn nachdem der Orkan am frühen Nachmittag einen Teil unseres Daches "entdeckt" und damit dort oben ziemliche Unordnung angerichtet hatte, war es für mich nur natürlich die Feuerwehr anzurufen. Zumal einige Dachziegel in der Rinne gelegen hatten. Doch waren sie deshalb schon eine Gefahr für die anderen? Das mochte ich nicht beurteilen. Das wollte ich lieber der Wehr überlassen, die allerdings genug zu tun hatte. Überlaut waren die Alarmsirenen noch während meines Anrufes bei der Feuerwehr aus allen Richtungen in der Stadt zu hören, ohne Unterlass bis in den frühen Morgen. Viele Stunden später nach dem Anruf waren mir dann die Augen zugefallen, ohne dass ich Feuerwehrleute gesehen hätte. Doch die Helfer waren tatsächlich dem Alarm auch noch weit nach Mitternacht nachgegangen, das habe ich am nächsten Morgen bemerkt. Denn ordentlich hatten sie neben- und übereinander entlang der Hauswand Dachziegel gestapelt. Ohne Aufsehen, allerdings mit großen Scheinwerfern waren sie gekommen und hatten die Gefahr beseitigt. Was den nächtlichen Zuschauern besonders imponierte: Trotz stundenlanger gefahrvoller Arbeit hatten sie den Humor nicht vergessen. "Wie kann ich mich bei Ihnen bedanken?" hatte ich in der Zentrale angefragt. "Wir dürfen nichts annehmen", hieß die Antwort. "Ein einfaches Danke reicht." - Danke!
Rainer Wagner
Brockhoffstraße 8
45879 Gelsenkirchen
24.01.2007
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Hallo Joachim,
Danke für die Berichterstattung unseres Historischen Rundgangs durch den Nordsternpark!
2 Anmerkungen möchte ich dazu machen:
Die Firma Bödecker und Werner ( Bäcker und Metzger) sind uns bei der Preisfindung für die bei ihnen gekauften Sachen sehr entgegengekommen! Das sollte auch einmal gesagt werden.
Das Zweite: Ich für meine Person werde mich keinerlei Verein oder Kultur AG mehr unterordnen lassen,
Ich mache so etwas freiwillig oder überhaupt nicht!
Die Zeiten sind vorbei, dass ich mich unterordnen werde.
Glückauf
Wilhelm Weiß
16.10.2006
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Die Familienpost online zu sehen und zu lesen, ist einfach toll gelungen. Übersichtlich, informativ, ansprechend. Auch die Kleinanzeigen finde ich gut gelungen. Mir persönlich hat eine aktuelle Meldung über die Verschiebung einer Veranstaltung sehr geholfen, da ich diese Info zuvor sonst nirgends gelesen hatte. Freue mich auf einen weiteren „Ausbau“ der Familienpost-online.
M. Müller, 13.08.2006
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